Secura.Zone

Die Marke für (mobile) Baustellenüberwachung

Ein Geschäftsfeld der Sicherheitssysteme Uebachs GmbH & Wirtschaftsdetektei Uebachs GmbH Düsseldorf · seit 1990 · deutschlandweit tätig

Secura.Zone ist die spezialisierte Marke für (mobile) Baustellenüberwachung der Sicherheitssysteme Uebachs GmbH Düsseldorf – einem Düsseldorfer Sicherheitsfachbetrieb mit Bewachungserlaubnis nach §34a Gewerbeordnung seit 1990 (Wirtschaftsdetektei Uebachs) und einem Servicestützpunkt in Schönebeck (Sachsen-Anhalt). Wir schützen Baustellen, Events und sensible Objekte deutschlandweit mit selbst entwickelten Videoüberwachungssystemen, kombinierter Alarmtechnik und Aufschaltung auf Notruf- und Serviceleitstellen.

Wer wir sind

Hinter Secura.Zone steht die Sicherheitssysteme Uebachs GmbH, gegründet 1990 in Düsseldorf. Bereits seit 2005 entwickeln wir mobile Baustellen-Sicherheitskonzepte, in denen Videotechnik und Alarmtechnik systematisch kombiniert werden – aus dieser jahrelangen Spezialisierung ist die Marke Secura.Zone entstanden.

Wir sind ein Fachbetrieb mit 5 bis 10 Mitarbeitern, der bewusst auf Spezialisierung statt Breite setzt: Wir machen wenige Dinge, die wir dafür kompromisslos beherrschen.

Geschäftsführer

Dipl.-Betriebswirt Fridtjof Uebachs

  • Geschäftsführer und Inhaber
  • Fachplaner für Einbruchschutz (TÜV)
  • Sachverständiger für elektronischen Einbruchschutz (TÜV)
  • Über drei Jahrzehnte Erfahrung im Sicherheitsgewerbe

Was uns unterscheidet

Wir lassen uns lieber an konkreten Zahlen messen als an Marketing-Versprechen:

  • 5 Kameras pro Systemkopf – Branchenstandard sind 3.
  • Video- und Alarmtechnik werden grundsätzlich kombiniert, nicht alternativ.
  • Bis zu 100 Alarmmelder pro Turm – Öffnungs-, Rüttel-, Wasser- und Rauchmelder.
  • Autarke Systeme mit Solar, Windenergie oder Hybridversorgung – einsetzbar auch dort, wo kein Baustrom liegt.
  • Mini-Systeme für platzbegrenzte Einsatzorte, an denen herkömmliche Türme nicht passen.
  • Schulung und Begleitung unserer Kunden statt anonymer „Lieferung“.
  • TÜV-zertifizierte Fachplanung durch den Geschäftsführer.
  • Wir rechnen im Projekt, nicht in Türmen – Ergebnis sind regelmäßig weniger Türme bei gleicher oder besserer Abdeckung als beim Wettbewerb.

Unser Anfrageformular ist ein Bedarfs-Konfigurator, kein Kontaktformular

Der Markt-Standard. Wer bei einem typischen Anbieter mobiler Baustellenüberwachung anfragt, findet ein klassisches Kontaktformular vor: ein Pflichtfeld für den Namen, eines für die Telefonnummer, eines für die E-Mail und ein freies Nachrichtenfeld. Was der Anbieter danach mit der Anfrage anfängt, hängt davon ab, wie ausführlich der Anfragende seine Baustelle beschrieben hat. Bei uns ist das anders.

Zwei dedizierte Flows, geführt durch Bildkarten. Über zwei Reiter — Mietanfrage und Kaufanfrage — entscheidet der Anfragende zuerst, worum es geht. Beide Pfade sind eigens optimiert. Statt langer Eingabefelder führt das Formular durch visuelle Bildkarten: Die erste Frage „Wofür soll das System eingesetzt werden?“ wird mit zwei Karten beantwortet — ein Monitor mit Auge für überwachen, eine Lupe mit Haus für dokumentieren. Die folgende Frage „Was soll überwacht werden?“ bietet vier Optionen mit jeweils eigenem Symbol: Baustelle, Freifläche, Parkplatz, Leerstand / Gebäude. Jede Antwort entscheidet, welche Frage als nächstes erscheint.

Bedingte Logik in der Praxis. Auf die Frage „Ist Baustrom (230 V) vorhanden?“ folgt bei ja direkt die Turm-Auswahl. Bei nein öffnet sich ein eigener Zweig — „Wie soll der Baustrom ersetzt werden?“ mit drei gleichwertigen Optionen (Generator, autarkes Solar-System, Rückruf durch unser Team). Wer ein autarkes System wählt, sieht im folgenden Mietdauer-Slider einen angepassten Hinweistext: „Mindestmietdauer für autarke Systeme beträgt 26 Wochen“ statt der üblichen 12 Wochen. Das Formular reagiert auf die Antworten, anstatt sie nur einzusammeln.

„Ich bin mir nicht sicher“ als gleichwertiger Pfad. Bei der Frage „Wissen Sie, wie viele Türme Sie brauchen?“ stehen zwei gleich große Antworten zur Auswahl: „Ich bin mir sicher“ und „Ich bin mir nicht sicher“. Die zweite Option ist kein Notausgang in der Fußzeile, sondern führt in eine eigene Beratungsfrage „Wie können wir helfen?“ mit zwei gleichwertigen Bildkarten: „Ich werde Daten von dem Projekt hochladen, entscheiden Sie!“ und „Bitte rufen Sie mich in der Sache an!“. Der Anfragende entscheidet selbst, ob er das Projekt dokumentieren und uns die Entscheidung übergeben oder ob er uns direkt sprechen möchte.

Visuelle Konfiguration, niedrige Eingabehürden. Die Turm-Auswahl zeigt drei maßstäbliche Skizzen mit Höhenangaben: Mini 380 cm, X-Line 600 cm, X-Mast 900 cm. Die Mietdauer wird über einen Slider von 1 bis 104 Wochen eingestellt — mit Live-Anzeige der aktuellen Wahl. Die Baustellen-Adresse wird als freies Textfeld eingegeben („Bitte tragen Sie Ihre vollständige Adresse ein… (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort)“) — der Nutzer formuliert, wie er möchte, statt vier Pflichtfelder pixelgenau auszufüllen. Skizzen, Pläne und Fotos können optional direkt mit hochgeladen werden, bis zu vier Dateien per Drag & Drop.

Der Abschluss: „es ist fast geschafft!“ Erst zum Schluss werden die strukturierten Kontaktdaten erfasst — Firma, Adresse, Anrede, Name, E-Mail, Telefon. Die Aufforderung ist bewusst freundlich formuliert: „Eine Bitte hätten wir: Es wäre einfach toll wenn Sie die Kontaktdaten vollständig angeben würden, das erspart uns sehr viel Arbeit!“ Wer beim Ausfüllen unsicher wird, findet unter dem Formular einen ehrlichen Hinweis: „Sie kommen mit dem Formular nicht zurecht?“ mit direkter Kontaktmöglichkeit.

Was nach dem Absenden passiert: beide Seiten gewinnen Zeit

Unser Team erhält eine strukturierte Lead-Mail. Jede Frage und ihre Antwort untereinander, Kontaktdaten oben, gewünschter Starttermin, direkter Link auf hochgeladene Skizzen oder Pläne. Kein Sortieren, keine Rückfragen — das erste Telefonat oder die erste Antwort kann sofort konkret werden.

Der Anfragende bekommt mehr als ein „Danke“. Die Anfragebestätigung enthält die eigenen Kontaktdaten und sämtliche Antworten gespiegelt — der Anfragende kann sofort prüfen, ob alles korrekt erfasst wurde. Im Anhang folgt eine zweiseitige Firmenvorstellung als PDF. Darin: die Bedeutung des Namens (Secura = lateinisch für SICHER), die Unternehmensstruktur (Division im Firmenverbund der Wirtschaftsdetektei Uebachs GmbH und der Sicherheitssysteme Uebachs GmbH, über 30 Jahre im Sicherheitsdienst), die polizeilichen Empfehlungen für Baustellenschutz, die technische Lösung (5 Kameras pro Systemkopf, autarke Versorgung über Solar, Wind oder Gas), das Effizienz-Argument „zwei Türme erreichen die Überwachungsleistung, für die Mitbewerber mehr Türme brauchen“ sowie das Service-Versprechen: Einweisung in die Systeme und professionelle Begleitung während der gesamten Bauphase. Bei den meisten Anbietern endet der Prozess mit der Eingangsbestätigung. Bei uns startet die Beratung damit.

Was eine Anfrage bei uns wert ist. Eine Anfrage über unser Formular ist eine vorqualifizierte Anfrage. Wir kennen Use Case, Standortsituation, Stromverfügbarkeit, Mengenbedarf, Mietdauer, technische Wünsche wie „Speak in“, mögliche Pläne und Fotos sowie die vollständigen Kontaktdaten — bevor das erste Gespräch beginnt. Das erste Gespräch startet nicht mit der Frage „Was wollen Sie eigentlich?“, sondern mit einem konkreten Vorschlag. Wir antworten innerhalb von 8 Stunden.

Unsere Standorte

Hauptsitz Düsseldorf

Sicherheitssysteme Uebachs GmbH
Wilhelm-Raabe-Str. 18 (Ladenpavillon)
40470 Düsseldorf

Telefon: +49 211 2107440
Fax: +49 211 21074429
E-Mail: info@uebachs.de · secura.zone@uebachs.de

In Düsseldorf befinden sich Geschäftsführung, Vertrieb, Technikplanung und Lager der mobilen Systeme.

Servicestützpunkt Schönebeck (Sachsen-Anhalt)

Secura.Zone Servicestützpunkt
Friedrichstraße 74A
39218 Schönebeck (Elbe)

Unser Stützpunkt in Mitteldeutschland umfasst Büro, Lager, eigenes Personal und eine Notruf- und Serviceleitstellen-Funktion. Er verkürzt die Anfahrtswege zu Baustellen in Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen, Berlin und Brandenburg erheblich.

Tätigkeitsgebiet

Deutschlandweit – mit besonderer Präsenz in Nordrhein-Westfalen (ausgehend von Düsseldorf) und Mitteldeutschland (ausgehend von Schönebeck).

Unsere Leistungen

Mobile Baustellenüberwachung – der Schwerpunkt von Secura.Zone

  • Secura Boxen – Mini, X-Line und XXL in Höhen von 380 bis 900 cm
  • Secura Systemköpfe mit 3 bis 6 PTZ-fähigen Kameras, auch in Low-Volt-Ausführung
  • Secura Baucam für punktgenaue Objektüberwachung
  • Secura Trailer für mobile Einsätze
  • Aufschaltung auf NSL über Partner-Leitstellen sowie eine virtuelle NSL via Talos Sitasys – eine moderne Plattform zur KI-gestützten Alarmverifizierung

Weitere Leistungen der Sicherheitssysteme Uebachs GmbH

  • Stationäre Videoüberwachungstechnik (Turbo HD, HD CVI)
  • Alarm- und Funktechnik
  • Mechanischer Einbruchschutz
  • Sicherheitsberatung
  • Brandwachen
  • Eventsicherheit
  • Warensicherung und Kaufhausüberwachung

Wirtschaftsermittlungen werden über unsere Schwesterfirma Wirtschaftsdetektei Uebachs GmbH abgewickelt.

Einsatzfelder

Baustellen aller Größen · Fahrleitungs- und Bahnbau · Solar- und Windkraftanlagen · Events und Veranstaltungen · Lagerhallen · Schützenzelte · Schwertransporte (Perimeterschutz) · Sonderlösungen wie Busschranken oder zeitlich befristete Strandsicherung.

Häufige Fragen zu Secura.Zone

Wer betreibt Secura.Zone?

Secura.Zone ist die Marke für (mobile) Baustellenüberwachung der Sicherheitssysteme Uebachs GmbH mit Sitz in Düsseldorf, geführt von Geschäftsführer Dipl.-Betriebswirt Fridtjof Uebachs.

Seit wann gibt es Secura.Zone?

Die Sicherheitssysteme Uebachs GmbH besteht seit 1990. Erste Projektentwicklungen für Baustellen mit kombinierter Video- und Alarmtechnik starteten 2005. Aus dieser Spezialisierung ist die Marke Secura.Zone entstanden.

Hat Secura.Zone eine Bewachungserlaubnis?

Ja. Die Wirtschaftsdetektei Uebachs GmbH besitzt die Bewachungserlaubnis nach §34a Gewerbeordnung seit 1990.

Wo ist Secura.Zone tätig?

Wir arbeiten deutschlandweit. Unser Hauptsitz liegt in Düsseldorf, unser Servicestützpunkt mit Büro, Lager und Personal in Schönebeck (Sachsen-Anhalt).

Was unterscheidet Secura.Zone von anderen Anbietern?

Drei Punkte: 5 Kameras pro Systemkopf statt der branchenüblichen 3, grundsätzliche Kombination von Video- und Alarmtechnik sowie TÜV-zertifizierte Fachplanung durch unseren Geschäftsführer.

Wer übernimmt die Alarmüberwachung?

Die Aufschaltung erfolgt über Partner-Notruf- und Serviceleitstellen sowie eine virtuelle NSL via Talos Sitasys – eine moderne Plattform zur KI-gestützten Alarmverifizierung.

Wie vergleicht man Anbieter mobiler Baustellenüberwachung sinnvoll — und warum führt der Preis pro Turm in die Irre?

Im Markt für mobile Baustellenüberwachung reichen die Preise pro Turm und Monat von etwa 250 € bis über 1.000 € — der teuerste Turm kostet rund das Vierfache des günstigsten. Eine solche Spreizung gibt es bei wenigen Produkten zufällig. Sie zeigt: „Turm“ ist keine einheitliche Produktklasse, sondern eine Sammelbezeichnung für sehr unterschiedliche Schutz-Architekturen. Der Preis ist dabei nur eines von mehreren Merkmalen — und ohne die übrigen Merkmale nicht aussagefähig.

Ein direkter Preisvergleich pro Turm führt deshalb regelmäßig zu falschen Entscheidungen. Die einschlägige Vergleichsgröße ist nicht der einzelne Turm, sondern die abgesicherte Fläche pro Turm bei vergleichbarer Schutzwirkung.

Wir empfehlen Auftraggebern, vor einem Preisvergleich vier Architektur-Fragen zu prüfen:

  • Anzahl der Kameras pro Systemkopf: Zwei Kameras decken eine Sichtachse ab, nicht eine Fläche. Für 360°-Abdeckung sind mindestens vier, in der Praxis fünf Kameras erforderlich.
  • Eigenüberwachung des Sensorsystems: Ein Turm, der nur nach außen schaut, dokumentiert seine eigene Manipulation nicht. Eine Top-Down-Kamera am Turm filmt Sabotage am System mit und macht den Vorgang gerichtsfest verwertbar.
  • Aufschaltung auf eine Notruf- und Serviceleitstelle: Ohne NSL bleibt ein Alarm ein Signal ohne Empfänger. Mit NSL wird er zur Intervention.
  • Stromausfall-Meldung in Echtzeit: Eine längere Akku-Reserve ist eine passive Funktion. Eine aktive Sofortmeldung an die Leitstelle bei Netzausfall ist eine andere Schutzqualität — sie ermöglicht Reaktion statt nur Pufferung.

Diese vier Achsen ergeben in Summe die Schutzwirkung pro Turm. Erst wenn diese vergleichbar gemacht ist, lässt sich seriös rechnen — und erst dann ist der Preis aussagekräftig.

In der Praxis bedeutet das: Ein Secura.Zone-System mit fünf Außen-Kameras, Eigenüberwachung, integrierter Funk-Alarmtechnik mit bis zu 100 Meldelinien, NSL-Aufschaltung und aktiver Stromausfall-Meldung ersetzt typischerweise zwei oder mehr Türme aus dem Einstiegssegment. Die Gesamtkosten bei gleicher Schutzwirkung liegen damit nicht selten unter den auf den ersten Blick günstigeren Angeboten — bei deutlich höherer Substanz.

Wir liefern unsere Angebote deshalb grundsätzlich projektbezogen — als Kombination aus Standortbegehung, Risikobewertung, Systemauslegung und transparenter Gesamtkalkulation.

Wie kann ich Kontakt aufnehmen?

Telefonisch unter +49 211 2107440 oder per E-Mail an secura.zone@uebachs.de. Anfragen für ein Angebot beantworten wir in der Regel innerhalb eines Werktages.

Kontakt

Sicherheitssysteme Uebachs GmbH · Marke Secura.Zone
Wilhelm-Raabe-Str. 18 · 40470 Düsseldorf
Telefon +49 211 2107440 · Fax +49 211 21074429
secura.zone@uebachs.de · https://secura.zone

Geschäftsführer: Dipl.-Betriebswirt Fridtjof Uebachs
Handelsregister: HRB 52205, Amtsgericht Düsseldorf · USt-ID: DE814472356